• TECHTIMES
  • FAQ – häufig gestellte Fragen
  • FAQ – häufig gestellte Fragen

    Was darf ich mit den heruntergeladenen Bildern machen – und was nicht?


    Grundsätzlich dürfen Sie die Bilder aus diesem Shop für Privatzwecke nach Belieben manipulieren und ausdrucken (lassen). Verschenken dürfen Sie die Ausdrucke natürlich auch. Selbst eine Veröffentlichung im Internet – beispielsweise auf Ihrer Website – ist möglich, sofern Sie sich an folgende Vorgaben halten:

    1. Die Auflösung des veröffentlichen Bildes darf die Breite beziehungsweise Höhe von 500 (fünfhundert) Pixel nicht überschreiten.
    2. Sie müssen in der Nähe des Bildes den Copyright-Hinweis “Bildquelle: shop.techtimes.de” platzieren – eine Erwähnung im Impressum genügt nicht.

    Ausgenommen von den vorgenannten Kriterien sind lediglich die sogenannten Mockups (Bilder mit freien weißen Flächen zur individuellen Gestaltung). Das Ausdrucken für eigene Zwecke ist ebenso erlaubt wie die Verwendung des Drucks für Ihre Werbung oder für Promotions, zum Beispiel in Ihrem Ladenlokal oder im Schaufenster.

    Nun zu dem, was Sie nicht dürfen. Zunächst einmal unterliegen sowohl die Bilddaten als auch die darauf beruhenden Ausdrucke dem Urheberrecht. Eine kommerzielle Verwendung ist – mit der vorgenannten Ausnahme für Mockups – ausdrücklich ausgeschlossen (siehe dazu auch die AGB). Das heißt: Sie dürfen weder die Bilddaten noch die darauf beruhenden (Mockup)Ausdrucke in irgendeiner Form verkaufen. Auch die kostenlose Überlassung der Bilddaten zum Beispiel für Freunde und Bekannte oder für Anbieter von Stock-Fotos beziehungsweise für Download-Portale ist nicht erlaubt.

    Wie setze ich einen Scan oder ein Foto in ein Mockup ein?


    In Adobe Photoshop ist das ganz einfach:

    1. Platzieren Sie den Scan oder das Foto als neue Ebene über das Hintergrundbild
    2. Ändern Sie im Menüpunkt “Ebenen” den Mischmodus von “Normal” auf “Multiplizieren”
    3. Die beiden Ebenen abschließend auf die Hintergrundebene reduzieren. Fertig!

    Tipp: Wählen Sie bei Speisekarten oder Texten für die neue Ebene eine Abbildung mit weißem Hintergrund.

    Was ist der Unterschied zwischen RGB und CMYK?


    Das Kürzel RGB steht für die additiven Grundfarben Rot, Grün und Blau. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, dass in einem dunklen Raum drei Lichter gemeinsam auf eine weiße Wand leuchten: ein rotes Licht, ein grünes Licht und ein blaues Licht, jeweils mit Dimmern. Wenn nur das rote Licht an ist, wird die Wand rot sein. Wenn nur das grüne Licht leuchtet, sieht die Wand grün aus. Wenn das rote und das grüne Licht zusammen eingeschaltet sind, sieht die Wand gelb aus. Dimmen Sie das rote Licht wird die Wand eher gelb-grün. Dimmen Sie stattdessen das grüne Licht, erscheint die Wand eher orange. Wenn Sie das blaue Licht ein wenig aufdrehen, wird das Orange weniger gesättigt und weißlicher. Insgesamt führt jede Einstellung der drei Dimmer zu einem anderen Ergebnis, entweder in der Farbe, in der Helligkeit oder beides.

    Die Menge aller möglichen Ergebnisse ist der Farbraum, der durch diese speziellen Farblampen definiert wird. Wenn Sie die rote Lampe gegen eine Lampe einer anderen Marke austauschen, die etwas orangefarbener ist, ergibt sich eine etwas andere Farbskala, da die Menge aller Farben, die mit den drei Lampen erzeugt werden können, geändert wird.

    Ein LCD-Display kann man sich als ein Raster aus Millionen kleiner roter, grüner und blauer Lampen vorstellen, die jeweils ihre eigenen Dimmer besitzen. Der Farbumfang des Displays hängt von den drei Farben ab, die für die roten, grünen und blauen Lichter verwendet werden, von ihrem Organisationsmuster und von ihrer Leuchtdichte, wenn sie eingeschaltet sind.

    CMYK wiederum ist ein subtraktives Farbmodell, das auf dem CMY-Farbmodell basiert und im Farbdruck verwendet wird. CMYK bezieht sich auf die vier Farbplatten, die in herkömmlichen Farbdruckern vorkommen: Cyan, Magenta, Gelb und Key (Schwarz). Typische digitale Farbdrucker arbeiten nach dem gleichen Prinzip. Die Druckplatten werden hier allerdings durch Druckköpfe für die vier Basisfarben sowie oft noch durch Köpfe für zwischenliegende Farbtöne ersetzt. Dazu gehören beispielsweise sehr helle Cyan- oder Magentatöne.

    Das CMYK-Modell funktioniert durch teilweises oder vollständiges Abdecken durch Farben auf einem helleren, in der Regel weißen Hintergrund. Die Farbe reduziert das Licht, das sonst vom Papier reflektiert werden würde. Ein solches Modell wird subtraktiv genannt, weil die Tinten die Farben Rot, Grün und Blau vom weißen Licht “subtrahieren”. Weißes Licht minus Rot ergibt Cyan, weißes Licht minus Grün ergibt Magenta, und weißes Licht minus Blau ergibt Gelb.

    In additiven Farbmodellen wie RGB ist Weiß die “additive” Kombination aller primärfarbigen Lichter, Schwarz ist die Abwesenheit von Licht. Im CMYK-Modell ist es umgekehrt: Weiß ist die natürliche Farbe des Papiers oder eines anderen Hintergrunds, Schwarz ergibt sich aus einer vollständigen Kombination der farbigen Tinten. Obwohl eine Kombination aus jeweils 100 Prozent cyanfarbener, magentafarbener und gelber Tinte theoretisch das gesamte sichtbare Lichtspektrum vollständig absorbieren und ein perfektes Schwarz erzeugen sollte, bleiben praktische Tinten hinter ihren idealen Eigenschaften zurück. Das Ergebnis ist tatsächlich eine dunkle, schlammige Farbe, die nicht ganz schwarz erscheint. Schwarze Tinte absorbiert mehr Licht und ergibt wesentlich bessere Schwarztöne.

    Da allerdings eine Kombination aus jeweils 100 Prozent Cyan-, Magenta-, Gelb- und Schwarztinte das Papier mit sehr viel Tinte tränkt, so dass es langsamer trocknet oder ausblutet, wird die Menge der Tinte insgesamt reduziert, von möglichen 400 auf lediglich 350 oder 300 Prozent.

    Was steckt hinter den Angaben dpi, ppi und ppcm?


    “Dots per Inch” oder dpi ist ein Maß für die räumliche Druck-, Video- oder Bildscanner-Punktdichte, insbesondere die Anzahl der einzelnen Punkte, die in einer Zeile innerhalb der Spanne von einem Inch (2,54 cm) platziert werden können. Ähnlich bezieht sich das neuerdings eingeführte “Punkte pro Zentimeter” (ppcm) auf die Anzahl der einzelnen Punkte innerhalb einer Linie von einem Zentimeter.

    “Pixel per Inch” oder ppi und ppcm sind Maße für die Pixeldichte eines elektronischen Bildes und von Wiedergabegeräten wie Computermonitore oder Fernsehbildschirme. Sie spielen aber auch bei Digitalisierungsgeräten eine Rolle, zum Beispiel bei Digitalkameras oder Scannern. Die horizontale und vertikale Dichte sind in der Regel gleich, da die meisten Geräte quadratische Pixel verwenden, unterscheiden sich aber bei Geräten mit nicht quadratischen Pixeln. Die Pixeldichte ist nicht dasselbe ist wie die Auflösung, wobei erstere die Menge an Details auf einer physischen Oberfläche oder einem Gerät beschreibt, während letztere die Menge an Pixelinformationen unabhängig von ihrem Maßstab beschreibt. Anders betrachtet: Ein Pixel besitzt keine inhärente Größe oder Einheit. Nur wenn es gedruckt, angezeigt oder gescannt wird, dann hat das Pixel sowohl eine physische Größe (Dimension) als auch eine Pixeldichte (ppi).

    Moderne Tintenstrahldrucker übersetzen die Pixel eines Bildes in eine Reihe von Punkten durch einen Prozess, der Dithering genannt wird. Der Punktabstand, die kleinste Größe der einzelnen Punkte, wird auch durch die Art des Papiers bestimmt, auf dem das Bild gedruckt wird. Eine saugfähige Papieroberfläche, zum Beispiel ungestrichenes Recyclingpapier, lässt die Tintentröpfchen sich ausbreiten, der Druck zeigt also einen größeren Punktabstand.

    Die ideale Pixeldichte ppi hängt vom Ausgabeformat, dem Ausgabegerät, dem Verwendungszweck und der künstlerischen Auswahl ab. Bei Tintenstrahldruckern, die mit dpi arbeiten, ist es im Allgemeinen eine gute Praxis, die Hälfte oder weniger als den dpi-Wert zu verwenden, um den ppi-Wert zu bestimmen. Ein Bild, das für einen Drucker mit 600 dpi bestimmt ist, könnte zum Beispiel mit 300 ppi erstellt werden.

    Wenn ein Druck aus der Nähe betrachtet werden soll, dann kann man die Auflösungsgrenze des Druckers ausnutzen. Da aber Fotoposter wie die aus diesem Shop üblicherweise aus mindestens einem Meter Abstand betrachtet werden, lässt sich ein viel niedriger ppi-Wert verwenden – oder aber das Druckformat vergrößern.

    Als Faustregel gilt: Für das Format A2 genügt normalerweise eine Pixeldichte von 150 ppi, für A1 reichen sogar nur 60 ppi. Das setzt aber voraus, dass man wenigstens einen Meter Abstand hält. Da die Bilder in diesem Shop aber zahlreiche Details enthalten, wurde eine Pixeldichte von 300 ppi gewählt. Herangehen und Analysieren ist also ein besonderes Feature dieser Bilder. Und für ein “Blow up” bleibt zudem noch genügend Spielraum …

    Have no product in the cart!